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Erst zuhören
Was soll bleiben? Was mögt ihr gar nicht? Und warum sind euch die Bilder wichtig? Ein gutes Shooting beginnt nicht mit einer Kamera. Die darf noch kurz in der Tasche warten.

Über mich
Fotograf aus Dorfen, Beobachter der kleinen Dinge und vermutlich derjenige, der bei eurem Shooting zuerst einen schlechten Witz macht. Funktioniert erstaunlich oft.
Warum Between Skin?
Zwischen zwei Blicken. Zwischen Anspannung und Erleichterung. Zwischen dem offiziellen Programmpunkt und dem echten Lachen danach. Genau dort bin ich mit der Kamera am liebsten.
Ich mag Menschen mit Geschichte. Die Lauten und die Leisen, die Selbstsicheren und besonders die, die schon beim Wort „Kamera“ überlegen, ob Flucht noch eine Option ist. Meistens merken wir ziemlich schnell: Ist gar nicht schlimm. Kann sogar Spaß machen.
Ich fotografiere seit vielen Jahren und arbeite heute als Kleinunternehmer von Dorfen aus. Mein Weg führt von People und Cosplay über Familien und Hochzeiten bis zu Seminaren, Sport und fotojournalistischen Reportagen. Klingt breit? Ist es auch. Der gemeinsame Nenner sind immer Menschen.
Meine Bilder sind häufig dunkel, ruhig oder schwarz-weiß. Nicht, weil Freude verboten wäre – ich lache ziemlich gern – sondern weil Licht, Nähe und Ausdruck dann mehr Gewicht bekommen.

So arbeite ich
Ich gebe Orientierung, wenn sie hilft, und halte mich zurück, wenn der Moment schon alles kann.
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Was soll bleiben? Was mögt ihr gar nicht? Und warum sind euch die Bilder wichtig? Ein gutes Shooting beginnt nicht mit einer Kamera. Die darf noch kurz in der Tasche warten.
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Ihr bekommt kleine Impulse, aber keine Dauer-Regie. Kinder dürfen laufen, Paare dürfen albern und Speaker dürfen arbeiten. Keiner muss auf Kommando bedeutungsvoll in die Ferne schauen.
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Nicht 20 beinahe gleiche Bilder und die schwere Aufgabe, den Unterschied zu finden. Sondern eine Auswahl mit Anfang, Nähe, Energie, Details und einem echten Schluss.
Genug über mich
Wenn du dich in der Art zu arbeiten wiederfindest, schreib mir. Ganz normal. Ein „Servus, ich hab da vielleicht was“ reicht völlig.
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